...Dosa und Satsang zum Frühstück...

 

 

Heute morgen nahm mich ein Freund mit zu einem Frühstück, welches jeden Sonntag kostenlos in einem kleinen Guesthouse angeboten wird, einfach zu dem Zweck zusammenzukommen und sich auszutauschen.

 

 

 

Das Haus und der Garten sind phänomenal schön, im typischen Auroville-Stil.....klare, simple aber unendlich geschmackvolle und dekorative Formen. Edel und Einfach. Und üppig grün.

 

 

 

Nachdem alle Anwesenden einander herzlich begrüßt haben (bekannter oder unbekannter Weise), nehmen wir an der Tafel auf der Terrasse Platz. Bald bekommen wir ganz ungezwungen  und mit viel Enthusiasmus frisch gemachte Dosas und Iddlis aus rotem Reis serviert, dazu Kokosnußchutney.....Tee und Kaffee.....

 

 

Die Nationalitäten der Gruppe sind bunt gemischt: Indien, Italien, Österreich, Deutschland, Belgien...

 

Mein indischer Tischnachbar und ich beginnen ein Gespräch in dem er mir von seinen Erfahrungen mit seinen 2 Meistern berichtet, mit denen er viele Jahre seines Lebens verbringen durfte - faszinierende, tiefgründige und humorvolle Anekdoten über die unkonventionellen Lehrweisen dieser außergewöhnlichen Menschen, die nicht bloßes Wissen, sondern unmittelbare Erfahrung übermittelten. Bald ist die gesamte Gruppe an unserem Gespräch beteiligt. Jede/r erzählt ihre/seine Geschichte, wie wir auf den spirituellen Weg kamen, wie wir nach Auroville kamen.... und darüber, daß Erwachen bestimmten Zyklen folgt. Wir sind fasziniert wie diese Zyklen in unser aller Leben klar erkennbar sind. Unser „Frühstück“ in beschwingter Runde wurde zu einem inspirierenden, verbindenden Satsang...... Ja! Das ist es warum ich Auroville so liebe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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